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Überraschende Klumpenrisiken trotz Investitionen in unterschiedliche Investmentlösungen

Immer wieder empfiehlt man seinen Kunden als Investmentberater, deren Finanzanlagen möglichst breit zu streuen.
Langfristig macht das einfach am meisten Sinn.
Und schützt das Depot, wenn bestimmte Märkte besser oder schlechter laufen als erwartet.
Soweit, so altbekannt (vermutlich) 🙂

Immer wieder bin ich dann doch erstaunt, wenn man bisherige Investmentanlagen von Neukunden prüft, wie wenig dann doch bei den investierten Werten gestreut wurde. Insbesondere passiert das oft bei den klassischen Anbietern.

Kürzlich legte mir z.B. ein Kunde einer genossenschaftlichen Bank folgendes Depot vor:
Uni-Favorit Aktien, Uni-Industrie 4.0, Uni-Euro-Aktien und den Uni-Deutschland.
Klingt auf den ersten Blick doch sehr ausgewogen, oder?

Jetzt kommt´s aber: Amazon und Alphabet sind die beiden jeweils größten Positionen im Favorit Aktien und im Industrie 4.0. Und z.B. Adidas sind da auch ganz oft im Depot. Und auch Microsoft ist da ganz oft vorne mit bei. Jede Menge Überschneidungen!

Was will ich damit sagen?
Vorsicht bei vermeintlich gestreuten Depots!
Einfach mal in die Positionen reinschauen lohnt, gerne prüfe ich auch Ihr Depot, die entsprechende Software macht das ganz schnell und fördert manchmal erstaunte Blicke.  Einfach kurz eine Mail an mich, und wir prüfen das: jk@solide-investments.de  

 

 

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