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Schnäppchenjagd, auch an den Börsen!

Heimische Konsumenten sind stets auf der Suche nach den besten und billigsten Angeboten.
Weder Winter- noch Sommerschlußverkauf wurde je ausgelassen.
Die Geschäftsmodelle von Aldi, Lidl und Co liefen zunächst bei uns in Deutschland, ehe damit auch weitere Länder bedient wurden.
Es gibt unzählige Beispiele, wie und wo man zu günstigen Konditionen gespart hat.
Wer den Pfennig nicht ehrt, ist den Taler nicht wert, so ein altes Sprichwort.

Nur: Warum sind diese Schnäppchenjäger nicht an den Börsen unterwegs?

Erstaunlich. Als Ende August die Kurse an den Weltbörsen deutlich fielen, da wäre eigentlich der Zeitpunkt gekommen, auch an den Börsen Schnäppchen zu machen. Kursstürze im zweistelligen Prozentbereich waren da die ideale Gelegenheit, zu günstigsten Konditionen erstklassige Papiere zu ordern.
Erstaunlich aber auch, dass man an den Märkten derzeit Staatsanleihen kauft, die kaum Rendite abwerfen. Teilweise werden sogar von Anlegern Minusrenditen in Kauf genommen. Das ist nicht gespart, oder sogar am falschen Ende gespart!

Diese Denke ist logisch nicht zu erklären.
Auf der einen Seite wird um Centbeträge gefuchst, auf der anderen Seite werden die Chancen zu deutlichen Ertragszuwächsen nicht genutzt.

Mein Tipp: Falls es demnächst nochmals zu deutlichen Kursrückgängen kommen sollte (und die Möglichkeiten kommen immer wieder), dann sollte man einfach die Super-Angebote auch an den Börsen mal nutzen. Nicht nur auf ein günstiges I-Phone warten, sondern auch mal eine günstige Apple-Aktie erwerben.

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