12. Juni 2014

WM-Angebot: Die weltweit beliebtesten Fonds ohne Ausgabekosten bis zum Finale am 13.07.

Heute startet die Fußball-WM in Brasilien. Bis zum 13. Juli kämpfen die weltbesten Mannschaften um den Titel. Weltweit kämpfen auch viele Fonds um die beste Wertentwicklung. Die beliebtesten 10 aus diesem Jahr wurden gestern auf der Seite: http://www.fondsprofessionell.de/news/news-products/nid/die-zehn-beliebtesten-fonds-seit-jahresbeginn/gid/1015700/ref/2/ veröffentlicht. In diese Fonds biete ich Ihnen an, bis zum Finale am 13. Juli ohne Agiokosten zu investieren. Damit Sie auch noch nach der WM weltmeisterliche Positionen in Ihrem Depot haben!
8. Juni 2014

Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter

Seit Michael Schuhmachers Skiunfall dürfte sich die Anzahl der Skifahrer, die mit Helm Ski fahren, deutlich erhöht haben. (Augsburger Allgemeine Jan. 2014: „Nach Schumacher-Unfall steigt Nachfrage nach Skihelmen“). Eine andere Frage, die sich u.a. in diesem Zusammenhang stellt, ist: Was passiert mit einem selbst, wenn man krank und ohne Bewußtsein ist? Was passiert mit der Familie? Hat der Partner eine Kontovollmacht? Wie möchte man im Krankenhaus behandelt werden? Möchte man ein Familienmitglied – im Fall des Falles – als Betreuer oder lieber einen vom Gericht verordneten Berufsbetreuer? Dieses und vieles mehr gehört eigentlich geregelt. Sehr oft wird im Rahmen einer Beratung sehr wohl nach Haftpflicht und Berufsunfähigkeit gefragt. Wer aber fragt nach dem Stand der Vollmachten? Das bay. Justizminsterium hat eine sehr gute Broschüre zu diesem Thema herausgegeben. Sie heißt Vorsorge für Unfall, Krankheit, Alter. Mit leicht lesbaren Erläuterungen zum Thema und Mustervollmachten ein wirklicher Ratgeber. Die Broschüre kann für € 5,- im Buchhandel bestellt oder im Internet kostenlos heruntergeladen werden.
14. Mai 2014

Welcher Finanzberater passt zu mir?

Manchmal sind es die verschiedensten Gründe, warum ein Anleger seine Bank oder seinen Finanzberater wechselt. Sei es mangelnde Performance, zu hohe Kosten oder einfach die Qualität der Beratung. Ehe man auf die Suche nach einem neuen Finanzpartner geht, sollte man sich da 4 Kernfragen stellen: Welche Art von Vermögensverwalter suche ich? Welchen Vermögensanteil gebe ich an den neuen Finanzpartner, komplett oder nur “Testvolumen”? Was erwarte ich? Nur reine Anlageberatung, oder schon etwas mehr im Hinblick auf Vorsorge, Steuern etc.? Was ist eigentlich das Ziel meiner Anlage? Auf jede dieser Fragen wird es die verschiedensten Antworten geben. Wer klar weiß, wohin die Reise geht und mit welchen Mitteln, für den wird der Wechsel zu einer Direktbank sicher lohnen. Wer hingegen gerne seine Anlagen mit einem Partner vor Ort bespricht, für den ist sicherlich die hiesige Bank oder der freie Berater die beste Adresse. Je größer und komplexer allerdings die Anlagen sind, desto eher sollte man sich genau überlegen, mit wem man zusammenarbeitet. Zu Bedenken ist sicherlich, dass gute Mitarbeiter bei Banken sehr oft “aufsteigen”. Dann muß ich als Kunde mit einem neuen Berater wieder “bei 0 anfangen”. Wieder meine Wünsche und Ziele neu formulieren; passt dann auch noch die “Chemie” zwischen mir als Kunden und dem Bankberater. Sollte man sich für die Zusammenarbeit mit einem freien Berater entscheiden, sollte man insbesondere die fachliche Qualifikation prüfen. Ist da ein versierter Berater mit dem nötigen know-how, oder hat derjenige vielleicht im Extremfall nur ein Wochenkurs in Finanzwesen belegt? Hat man dann die Vorarbeit geleistet und sich diverse Angebote eingeholt und sind diverse Gespräche geführt worden, geht es an die Entscheidung. Auch da gibt es viele Fragen, die man sich im Anschluss stellen sollte: Was wird vorgeschlagen? Nur Bankprodukte, oder auch externe Angebote mit einbezogen? Habe ich nur ein Angebot von der Stange erhalten, oder ein gezielt auf meine Bedürfnisse ausgerichtetes Angebot? Wurde mir die Möglichkeit gegeben, alle Fragen zu klären, hat der Angebotsersteller mir die gebührende Beratungszeit gewährt? Werden meine Ziele damit erreicht, ohne höhere als akzeptierte Risiken einzugehen? Wie engagiert ist eigentlich der Berater? und ganz wichtig: Was sagt mein Bauchgefühl? Fühle ich mich da gut aufgehoben? Die Lebenserfahrung zeigt, dass sehr oft das sogenannte Bauchgefühl ein sehr guter Ratgeber sein kann. Wenn man bei einem Berater ein gewisses Grummeln in der Magengegend bemerkt, dann nimmt man besser ein anderes Angebot wahr. Es gibt genügend Anbieter am Markt! Einfach mal ausprobieren, was der Markt so anbietet!
25. April 2014

Sachwerte als Renditebringer

Nach wie vor bringen klassische Bankanlagen wie Tagesgeld oder Festgeld kaum oder nur geringen Ertrag. Wenn man dann noch die zwar niedrige, aber vorhandene Inflationsrate berücksichtigt, verliert so mancher vorsichtige Anleger real Geld. Das muß nicht sein! Wo verliert man derzeit Geld, trotz angenommener Sicherheit? Der deutsche Anleger ist sehr sicherheitsorientiert. 40 % der Geldvermögens der Anleger in Deutschland sind in Geldwerten, 30 % sind bei Versicherungen vergleichbar in Geldwerten angelegt. Mit Tagesgeld, Festgeld und auch Lebensversicherungen ist derzeit nichts zu verdienen. Ganz zu schweigen von der erhofften Sicherheit. Falls eine weitere Bankenkrise auf uns zukommt a la Lehmann, dann ist bestimmt der Staat nicht mehr bereit, hier den Retter in der Not zu spielen. Geschweige denn auch, die geforderten Beträge zu leisten. Investments ins klassische Fonds wie Aktienfonds machen natürlich weiterhin Sinn; allerdings ist die Bewertung an den Märkten bereits recht ambitioniert. Kursrücksetzer können jederzeit jetzt nach der recht langen Zeit der gestiegenen Kurse erfolgen. Alternative? Seit dem Juli des vergangenen Jahres sind Anlagen in unternehmerischen Beteiligungen nochmals strenger Reglementiert worden. Die ehemaligen “Geschlossenen Fonds” gibt es in der Form nicht mehr! Die Anlagen seit diesem Zeitpunkt sind um einiges strenger geprüft, der Schutz des Anlegers um einiges besser geworden. Die jetzt angebotenen Projekte machen auch für Anleger Spass. So biete ich zum Beispiel derzeit eine Anlage in ein Einkaufscenter an. Mietverträge mit bekannten Firmen laufen noch im Schnitt gut 8 Jahre; ausgekehrt werden davon dann 6 % p.a., die monatlich ausgeschüttet werden. Ärger mit Mietern hat man da nicht, falls der überhaupt vorkommt, kümmert sich das Management des Centers darum. Die machen im Übrigen nichts anderes als solche Anlagen. Das ist sicherlich eine gute Basis, um langfristig das Kapital des Anlegers zu schützen. Nicht nur direkte Immobilienanlagen, auch indirekte Anlageformen können Spass machen!