23. April 2015

Wird das Bargeld abgeschafft?

Es ist schon erstaunlich, wie sich in der letzten Zeit die Finanzmärkte entwickelt haben. Erstaunliche Dinge, die einen mit fast 25 Jahren Erfahrung noch immer ein wenig verwundern! Negative Zinsen Das man heute nur noch 0,09 % Rendite für die Anlage in 10jährigen Bundesanleihen mit negativer Tendenz erhält, bei allen kürzer laufenden Bundesanleihen gar Geld für die Aufbewahrung bei diesem “erstklassigen” Schuldner zahlen muß, dass war so sicher noch vor kurzer Zeit in keinster Weise zu erwarten. Wo wird das Enden? Abschaffung des Bargeldes Aktuell liest man immer wieder von der Idee, dass das Bargeld ganz abgeschafft werden könnte und nur noch mit elektronischem Geld gezahlt werden könnte. Auf dem Weg dahin spricht man auch davon, dass man bei Banken eine Gebühr für die Einzahlung von Banknoten bezahlen muß. Das alles sind nach meiner Einschätzung keine guten Entwicklungen. Diese Blase an den Zinsmärkten, die die Notenbanken weltweit weiter “befeuern” wird wie alle Blasen irgendwann mit einem Knall enden. “Die Mutter aller Blasen”, wie man kürzlich in den Medien lesen konnte Was soll man als Anleger tun? Nach wie vor sollte man trotz der schon recht teuren Märkten sein Depot “aktienlastiger” ausrichten. Wenn man per heute bei “Qualitätsaktien”, wie z.B. einer Nestle´ noch immer 2,5% Dividendenrendite erhält, warum sollte ich dann für 0,09 % Geld dem Fiskus zur Verfügung stellen?. Klar, es wird Kursrückgänge geben. Die sollte man aber nutzen, um die Aktienquote im Depot zu erhöhen. Welche Quote die richtige ist, da sollte man doch einfach das Gespräch mit seinem persönlichen Berater suchen. Falls Ihr Berater nach wie vor Ihnen Null- oder Minus-Anlagen anbietet, rufen Sie doch einfach mal die 06551- 960569 an oder schreiben fix eine Mail an jk@solide-investments.de!
22. Januar 2015

Draghi, Franken, negative Zinsen, folgen für Anleger

Das noch recht junge Jahr 2015 hat bislang schon so manche Überraschung für private Anleger parat. Auch manche erwarteten Entscheidungen bürgen für massive Schwankungen. Anbei ein paar aktuelle Dinge: Einen freien Wechselkurs des Schweizer Franken hatte wohl derzeit so kaum einer auf der Rechnung Was wird die EZB/Draghi am 22. entscheiden? Wie werden die Griechen am kommenden Wochenende wählen? Droht dann der Grexit? Wie tief können die Zinsen für Anleihen fallen? Fallen auch deutsche 10-jährige Anleihen wie die Schweizer Papier unter null? All diese Fragen und Entscheidungen bewegen derzeit die Märkte extrem. Was bedeutet das für den privaten Anleger? Seit weit über 20 Jahren arbeite ich in der Beratung von vermögenden Kunden. So schwierig war das Umfeld doch nur sehr, sehr selten. Was ich derzeit Kunden und Anleger aber mit auf den Weg geben möchte, ist folgender Rat: Gewinner werden in der kommenden Zeit diejenigen Anleger sein, die ihr Risikoprofil anpassen! Im aktuellen Umfeld werden die Schwankungen zunehmen. Wer das nicht berücksichtigt, wird ausgestoppt werden. Bei tiefen Kursen wird verkauft, um dann wieder höher einzusteigen. Um das zu verhindern, sollte man sein persönliches Risikobudget unbedingt anpassen! Beim Gespräch mit seinem Berater sollte man das in jedem Fall thematisieren. Das Jahresanfangsgespräch bietet sich dazu geradezu an!
16. Dezember 2014

Strafzinsen und Guthabengebühr

Strafzinsen oder Guthabengebühr So werden derzeit in den Medien die ganz neuen Gesetze für Kapitalanleger benannt. Bislang galt: Wer sein Geld bei einer Bank anlegt, bekommt dafür auch Zinsen. Doch das hat sich geändert. Für institutionelle Anleger gibt es diese Strafzinsen schon bei diversen Banken; für Privatkunden ist da erst die Skatbank vorgeprescht. Aber sie wird nicht die einzige Bank bleiben, die Gebühren für die Anlage von Geldern nehmen wird. Durch die aktuell geplante Ausweitung der EZB-Bilanz werden wohl die Zinsen für langfristige Staatsanleihen weiter sinken, es wird weiteren Druck auf andere Banken geben, auch Guthabengebühren zu verlangen. Dann werden wohl auch die letzten Anleger begreifen, dass man mit normalem Kontensparen Geld verliert! Welche Alternative gibt es denn? Die Anlage in Immobilien ist sicherlich eine geeignete Option, natürlich wenn man dann auch noch die niedrigen Zinsen bei einer Kreditaufnahme mit nutzen kann. Doch wo gibt es noch günstige Immobilien? Alte Bausparverträge bieten zum Teil ordentliche Guthabenzinsen, doch diese werden derzeit reihenweise durch die Bausparkassen gekündigt. Kapitallebensversicherungen werben derzeit mit der Garantieverzinsung von 1,75. Doch ob 1,75 oder 1,25 (ab 2015), so doll ist das nicht! Da könnten auch wieder Sachwerte interessant werden, die leider häufig verunglimpft werden. Doch in diesem Segment hat sich viel getan durch gesetzliche Auflagen. Alle soliden Anlagen sind heute durch das BaFin geprüft. Auch wenn das nicht das endgültige Qualitätssiegel ist, es ist dennoch ein hilfreicher Schutz. So sind derzeit z.B. ganz interessante Projekte am Markt wie US-Immobilien oder auch die Beteiligung an A380-Fliegern. Und auch andere interessante Projekte, die immer wieder angeboten werden. Der Markt bietet einiges. Vielleicht ist ja auch da was für Sie bei. Fragen sie doch einfach mal Ideen bei mir an, ehe auch auf Ihrem Konto die Guthabengebühr Ihr Kapital wegfrisst!
15. Oktober 2014

Der 4,5 % p.a. Anlagetipp: Vermögensstreuung, USD-Anlage, solide, Immobilien, Top-Leistungsbilanz

Wer auf der Suche ist nach einer Anlage, die: * 4,5% p.a. ausschüttet * in USD notiert (wahrscheinlich ist heute ein weiter erstarken des USD) * in solide Immobilien investiert * dessen Anbieter eine hervorragende Leistungsbilanz aufweist * die eine Vermögensstreuung auch für kleinere Beträge liefert der landet derzeit beispielsweise bei der Immobilienanlage Jamestown 29. Allerdings ist vielen Anlegern diese Anlage-Möglichkeit nicht bekannt. Über eine Sachwertbeteiligung in USA-Immobilien zu investieren, dass kennen nur wenige, so meine Erfahrung. Doch diese Anlageform lohnt sich! Daher möchte ich hier ein paar Informationen zu dieser Anlageklasse geben. Seit über 3 Jahrzehnten gibt es z.B. den Anbieter Jamestown, der in den USA Immobilien kauft, diese für den deutschen Anleger verwaltet und auch später wieder verkauft. Die USA haben ein vergleichbares Rechtssystem wie wir. Durch ein sogenanntes Doppelbesteuerungssystem wird der Ertrag der Immobilie in den USA besteuert; hier gibt es sehr interessante Freibeträge, welche der deutsche Anleger nutzen kann und so eine bessere Nachsteuer-Rendite erzielen kann. Auch im Verkaufsfall greifen die günstigen steuerlichen Regeln. Die USA sind ein sehr großer Immobilienmarkt. Dabei gibt es sicherlich deutliche Unterschiede in den Teilmärkten. New York ist nicht Boston, und Boston nicht Dallas. Durch die Streuung in verschiedene Immobilien in verschiedenen Städten und in verschiedene Nutzungen (Büro, Einzelhandel) erreicht man eine möglichst breite Diversifikation. So sind mittelfristig solide Renditen von 4,5 % sehr realistisch zu erreichen. Seit fast 20 Jahren kenne und empfehle ich diese Anlageklasse und habe bis heute fast nur positive Kundenbewertungen für diese Form der Geldanlage erhalten! Insbesondere nach den Immobilienverkäufen aus bestehenden Fonds und anschließender Fondsauflösung! Falls Sie Interesse an einer solchen Anlageform haben, bitte kurz an mailen oder einfach die 06551-960569 anwählen.