6. März 2018

Robo-Anlagen, Kryptowährungen. Werden Anlageberater überhaupt noch gebraucht?

In den letzten Monaten häufen sich die Möglichkeiten, im Internet sein Geld online anzulegen. Werden damit mittelfristig nicht Anlageberater komplett überflüssig? Diese Frage muß man sich sicherlich bei den Artikeln und sehr positiven Kommentaren zu dieser neunen Anlagewelt aus den letzten Monaten stellen! Grundsätzlich gilt: All die Dinge sind nicht mehr wegzudenken. Robo-Depots, die Anlage in Kryptowährungen etc. sind interessante Neuerungen, die Bewegung in die bisherige Anlagewelt bringen.  Diese Dinge sind auch wunderbar bequem. Der König Kunde hat eine Vielfalt an Möglichkeiten. Was aber fehlt, hat sich zum Beispiel bei den aktuellen Kursrückgängen an den Märkten gezeigt: Der Mehrwert, den einen guten Betreuer auszeichnet! Was gehört da dazu: Die Hilfestellung, zu erläutern, was denn da wirklich an den Märkten passiert. Und wenn zum Beispiel an hektischen Tagen die Webseiten der Anbieter offline sind, ist das sicherlich keine gute Hilfe für den Kunden. Was aber insbesondere wichtig ist, dass der gute Berater seinem Kunden gedanklich einen Schritt voraus sein sollte. Finanzfachleute sollen und werden auch künftig einen Wissensvorsprung vor seinem Kunden haben. Und es gilt, diesen Wissensvorsprung für seinen Kunden nutzbar zu machen. Wer das schafft, wird langfristig zufriedene Kunden haben. Das heißt, der gute Kundenbetreuer ist Partner des Kunden in allen Fragen um die persönlichen Finanzen. Gute Finanzdienstleister haben damit auch weiterhin eine Berechtigung an den Märkten und werden auch weiterhin deren Kunden einen Mehrwert im Vergleich zu online-basierten Lösungen bieten können, davon bin ich fest überzeugt. Übrigens: Lassen Sie sich doch mal in einem Gespräch überzeugen! Ich freue mich über Ihren Anruf oder Ihre Mail.  
21. Februar 2018

Klein, aber fein! Jetzt die günstigen Kurse nutzen, um in erfolgreiche Nebenwerte zu investieren.

Seit vielen Jahren betreue ich Depots von Privatanlegern. Dabei ist mir immer wieder aufgefallen, dass man als Anleger sehr häufig in die großen Werte investiert, die man kennt. In vielen Depots liegen z.B. Daimler, Siemens, Dt. Bank oder SAP Aktien verwahrt. In unserer Region kommen dann oft noch RWE hinzu, die man als Belegschaftsaktien irgendwann mal erhalten hat. Und zusätzlich hat man noch deutsche Aktienfonds oder ETF´s im Portfolio, die alle rein in die 30 großen Dax-Werte investieren. Nur in große Werte investieren, ist das die optimale Strategie für Ihr Depot? Ich glaube nein. Nach wie vor leiden die Autohersteller unter der Dieselproblematik. Der Dax hat sich nach einem guten Start ins Jahr nicht sonderlich gut entwickelt. Auch die kleineren Werte wie z.B. aus dem S-Dax sind durch die Kursrückgänge im Februar gebeutelt worden. Viele noch unbekannte Nebenwerte werden dort gehandelt, die zum Teil in deren Nische sogar Weltmarktführer sind. Hier besteht die Chance, sich an jungen Unternehmen zu beteiligen, die langfristig die Chance haben , in z.B. den Dax aufgenommen zu werden. Vor 20-30 Jahren waren auch in den USA so Werte wie Amazon, Facebook, Google oder Apple noch gar nicht gegründet. Heute sind diese Werte die weltweit teuersten Unternehmen. Das man auf solche Unternehmen hier in Europa trifft, die das auch in weiterer Zukunft schaffen, wer weiß es. Mit einer eigenen Recherche wird man allerdings kaum die richtigen Einzelwerte finden. Ein besseres Chancenverhältnis hat man da mit einem gut geführten internationalen Fonds. Am besten einem älteren Fonds, der bereits gezeigt hat, dass man die richtigen Werte findet. Mit einer Beimischung eines solchen Fonds sollte man es auf Dauer schaffen, die Rendite des persönlichen Depots zu steigern. Aber nicht jeder Fonds passt in jedes Depot. Das ist die Aufgabe eines guten Beraters, genau die richtige Beimischung für Ihr Depot zu finden. Sprechen Sie mich einfach mal an, um die aktuell günstigen Kurse in dem Segment zu nutzen und langfristig damit in Ihrem Depot eine Renditeoptimierung zu ermöglichen.
19. Februar 2018

“Family-Offices” kopieren und in Private Equity investieren! Geht das denn überhaupt?

10. Oktober 2017

Aktiensparpläne, eine risikolose Anlage ab 15 Jahren Sparplandauer!?

Aktiensparpläne, eine risikolose Anlage ab 15 Jahren Sparplandauer!? Derzeit fragen immer mehr Kunden an, die sich langfristig zur Altersvorsorge in Aktiensparplänen engagieren wollen, mal mit 50 Euro, mal auch schon 500 Euro pro Monat. Diese Kunden fragen sich dann häufig, ob ein solcher Sparplan nicht doch zu risikoreich wäre. Kürzlich haben die DekaBank, die Union Investment und auch das Bankhaus Metzler eine langfristige Studie erstellt, die sich mit Aktiensparplänen beschäftigt hat. Das wenig erstaunliche Fazit: Bei einer Anlagedauer von nur einem Jahr haben die Ergebnisse zwischen 102 % plus und 64 % Minus geschwankt. Interessant ist aber die lange Dauer! Wer heute mit 20 oder 30 beginnt zu sparen, der investiert ja auch für mindestens 20 oder 30 oder gar 40 Jahre! Es hat sich dann bei der Studie gezeigt, dass nach 1967 bis heute angelegte Sparpläne mit mindestens 15 Jahre Anlagedauer KEIN Sparplan minus gemacht hat. Um die 10 % wurden dabei p.a. erzielt (zwischen 6% und 13% bewegten sich dann die Werte). Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, langfristig fürs Alter vorzusorgen, dann ist ein Sparplan in solide Aktienfonds eine sehr gute Alternative, wahrscheinlich die aktuell sogar beste Alternative! Und da man am Besten die guten Vorsätze sofort umsetzt, hier mein Tipp für die sofortige Umsetzung: www.meine-fondsanlagen.de/fondsshop