3. September 2018

Sparplan ab 25 Euro in Investmentanlagen möglich

Immer wieder fragen Anleger, wie viel man denn mindestens investieren müsste. Für eine Einmalanlage ist das ganz leicht zu erklären: Hier kann ich theoretisch bereits mit einem Euro starten. Natürlich macht das wirtschaftlich kaum Sinn, würde aber gehen. Auch bei einem regelmäßigen Sparplan ist die Mindestsumme nicht viel höher: Hier kann man bereits ab 25 Euro starten. Den Betrag kann man monatlich ganz entspannt per Lastschrift einziehen lassen. Wer möchte kann auch z.B. alle zwei Monate etwas zur Seite legen. Und natürlich kann man das auch sogar jährlich steuern. Hier gibt es kaum Einschränkungen. Höchste Flexibilität Häufig kennt man das: Man hat längerfristig geplant, dann kommt doch kurzfristig “was dazwischen”. Hier sind Sparpläne sehr zu empfehlen. Einfach den Sparplan zwei Monate aussetzen: kein Thema. Oder von 50 auf 100 Euro anpassen: Ab nächsten Monat einfach machbar. Man sieht: Höchste Flexibilität. Du möchtest jetzt sofort starten: Auch das ist ganz einfach: http://www.meine-fondsanlagen.de/fondsshop
22. August 2018

Was bedeutet eigentlich “Sondervermögen” bei Investmentanlagen?

Manchmal werde ich mit Fragen von Kunden konfrontiert, die sich immer wiederholen. Daher möchte ich einfach mal auf die häufigsten Fragen in meinem Blog antworten: Was bedeutet denn Sondervermögen? Sondervermögen bedeutet für den Anleger, dass das angelegte Geld bei der Fondsgesellschaft geschützt ist, auch wenn z.B. die Fondsgesellschaft oder die Depotbank pleite macht. Zertifikateinhaber hätten sich bei der Pleite von Lehmann vor gut 10 Jahren sehr gefreut, wenn Sie Sondervermögen besessen hätten. Zertifikate haben aber nicht diesen besonderen Schutz! Sicher ist sicher und auf Anlagen im Sondervermögen setzen.
26. Juli 2018

Was Du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen oder Warum Dein frühzeitiger Start der Altersvorsorge so wichtig ist

Jeder kennt den bekannten Spruch: “Was Du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf Morgen”. Gerade bei der persönlichen Altersvorsorge ist der Satz besonders wichtig. Warum? Fast jeder weiß heute, dass die spätere Altersvorsorge durch die gesetzliche Rente wohl nicht mehr auskömmlich sein wird. Und dennoch wird sich kaum in jungen Jahren um die Altersvorsorge gekümmert. Für die Anschaffung eines PKW oder auch nur der Wohnungseinrichtung wird sich intensiv mit allerlei Material beschäftigt. Viel Zeit wird mit Fachmagazinen und Prospekten vertan, um eine Entscheidung zu treffen. Für die wesentliche Frage der Altersvorsorge bleibt da aber kaum Zeit über. Diese Frage wird daher zumeist auf morgen oder übermorgen vertagt. Spätestens dann, wenn man mit der Vorsorgeplanung beginnt, weiß man dann doch, dass das eine falsche Zeiteinteilung war. Wer mit 60 Jahren einen bestimmten Rücklagebetrag erreichen möchte, der braucht einen wesentlich höheren Sparbeitrag, um das Ziel zu erreichen: Je Älter man ist, desto teurer wird eine vernünftige Vorsorge! Mit 25 Jahren schmerzen vielleicht die 100 Euro Rücklagenbildung. Wer mit 45 Jahren zu starten beginnt, denn schmerzen dann aber möglicherweise 500 Euro wesentlich mehr, als die 100 Euro 20 Jahre zuvor. Daher sollte man sich auch in jungen Jahren an die alte Weisheit halten und möglichst frühzeitig seine Vorsorge mit lukrativen Anlagen beginnen. Und das zu super Konditionen z.B. auf meinem Fondsshop Daher: Jetzt sofort durchstarten, ab minimalen 25 Euro ist das bei mir z.B. möglich!
3. Mai 2018

Diese zwei Anlegerfehler gilt es zu vermeiden, um langfristig ein erfolgreicher Investor zu sein!

In der Fachliteratur gibt es eine große Menge an Büchern und Aufsätzen, die sich mit den häufigsten Anlegerfehlern auseinander setzen. Dabei ist mir aufgefallen, dass es eigentlich nur zwei Punkte gibt, die es als kluger Anleger zu vermeiden gilt:   Nicht investiert zu sein   Nicht gestreut investiert zu sein Zu den beiden Aspekten: Es gibt immer wieder Kunden, die glauben es zu schaffen, rechtzeitig vor Kursrückschlägen zu verkaufen und dann auch wieder am Tiefpunkt einsteigen zu können. Wer das kann, Chapeau! Mir ist bisher aber leider niemand begegnet, der dies wirklich geschafft hat. Zumeist verkauft man doch zu früh oder kauft zu spät. Erschwerend kommt derzeit z.B. auch das Tweet-verhalten von Donald Trump hinzu. Je nachdem, was er twittert, kann er recht schnell mal die Börsenkurse in die ein oder andere Richtung deutlich bewegen. Es gab kürzlich eine sehr interessante Studie: Wer 1988 1000 Euro in den Schweizer Aktienmarkt investiert hätte, der hätte per heute 12500 Euro im Depot. Wer hingegen die 10 besten Monate verpasst hätte, der läge aktuell bei nur 4700 Euro! Und die Gefahr, dass man tatsächlich die besten Monate verpasst, die besteht bei stetigem Trading sehr deutlich. Zum Thema Streuung: Es gibt immer mal wieder Depots, die sich nur aus einem Wert zusammensetzen: Wer z.B. nur Tesla-Aktien im Depot hat, ist vielleicht dort Mitarbeiter und überzeugt vom Arbeitgeber. Was passiert, wenn irgendwann doch die klassischen Hersteller wieder mehr en vogue sind, wenn chinesische Autobauer mehr hip sind als Tesla? Oder es immer mehr Schwierigkeiten gibt, vernünftige Entsorgungsmöglichkeiten für die Batterien zu finden. Dann kann das Depot ganz schnell ganz falsche Tendenzen aufweisen. Es macht daher Sinn, nicht nur einen Hersteller im Depot zu haben. Die ganz alte Weisheit, nicht alle Eier in einem Korb zu legen, ist zwar abgedroschen, sie stimmt aber noch immer! Meine Empfehlung: Dauernd investiert bleiben in einem großen, gut diversifiziertem Anlagemix. Damit erzielt man auf lange Sicht die besten Ergebnisse. Sofort umzusetzen ist das übrigens mit dem direkten Kauf einem meiner 3 erfolgreichen Musterportfolien: http://www.meine-fondsanlagen.de/fondsshop