26. Juli 2018

Was Du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen oder Warum Dein frühzeitiger Start der Altersvorsorge so wichtig ist

Jeder kennt den bekannten Spruch: “Was Du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf Morgen”. Gerade bei der persönlichen Altersvorsorge ist der Satz besonders wichtig. Warum? Fast jeder weiß heute, dass die spätere Altersvorsorge durch die gesetzliche Rente wohl nicht mehr auskömmlich sein wird. Und dennoch wird sich kaum in jungen Jahren um die Altersvorsorge gekümmert. Für die Anschaffung eines PKW oder auch nur der Wohnungseinrichtung wird sich intensiv mit allerlei Material beschäftigt. Viel Zeit wird mit Fachmagazinen und Prospekten vertan, um eine Entscheidung zu treffen. Für die wesentliche Frage der Altersvorsorge bleibt da aber kaum Zeit über. Diese Frage wird daher zumeist auf morgen oder übermorgen vertagt. Spätestens dann, wenn man mit der Vorsorgeplanung beginnt, weiß man dann doch, dass das eine falsche Zeiteinteilung war. Wer mit 60 Jahren einen bestimmten Rücklagebetrag erreichen möchte, der braucht einen wesentlich höheren Sparbeitrag, um das Ziel zu erreichen: Je Älter man ist, desto teurer wird eine vernünftige Vorsorge! Mit 25 Jahren schmerzen vielleicht die 100 Euro Rücklagenbildung. Wer mit 45 Jahren zu starten beginnt, denn schmerzen dann aber möglicherweise 500 Euro wesentlich mehr, als die 100 Euro 20 Jahre zuvor. Daher sollte man sich auch in jungen Jahren an die alte Weisheit halten und möglichst frühzeitig seine Vorsorge mit lukrativen Anlagen beginnen. Und das zu super Konditionen z.B. auf meinem Fondsshop Daher: Jetzt sofort durchstarten, ab minimalen 25 Euro ist das bei mir z.B. möglich!
3. Mai 2018

Diese zwei Anlegerfehler gilt es zu vermeiden, um langfristig ein erfolgreicher Investor zu sein!

In der Fachliteratur gibt es eine große Menge an Büchern und Aufsätzen, die sich mit den häufigsten Anlegerfehlern auseinander setzen. Dabei ist mir aufgefallen, dass es eigentlich nur zwei Punkte gibt, die es als kluger Anleger zu vermeiden gilt:   Nicht investiert zu sein   Nicht gestreut investiert zu sein Zu den beiden Aspekten: Es gibt immer wieder Kunden, die glauben es zu schaffen, rechtzeitig vor Kursrückschlägen zu verkaufen und dann auch wieder am Tiefpunkt einsteigen zu können. Wer das kann, Chapeau! Mir ist bisher aber leider niemand begegnet, der dies wirklich geschafft hat. Zumeist verkauft man doch zu früh oder kauft zu spät. Erschwerend kommt derzeit z.B. auch das Tweet-verhalten von Donald Trump hinzu. Je nachdem, was er twittert, kann er recht schnell mal die Börsenkurse in die ein oder andere Richtung deutlich bewegen. Es gab kürzlich eine sehr interessante Studie: Wer 1988 1000 Euro in den Schweizer Aktienmarkt investiert hätte, der hätte per heute 12500 Euro im Depot. Wer hingegen die 10 besten Monate verpasst hätte, der läge aktuell bei nur 4700 Euro! Und die Gefahr, dass man tatsächlich die besten Monate verpasst, die besteht bei stetigem Trading sehr deutlich. Zum Thema Streuung: Es gibt immer mal wieder Depots, die sich nur aus einem Wert zusammensetzen: Wer z.B. nur Tesla-Aktien im Depot hat, ist vielleicht dort Mitarbeiter und überzeugt vom Arbeitgeber. Was passiert, wenn irgendwann doch die klassischen Hersteller wieder mehr en vogue sind, wenn chinesische Autobauer mehr hip sind als Tesla? Oder es immer mehr Schwierigkeiten gibt, vernünftige Entsorgungsmöglichkeiten für die Batterien zu finden. Dann kann das Depot ganz schnell ganz falsche Tendenzen aufweisen. Es macht daher Sinn, nicht nur einen Hersteller im Depot zu haben. Die ganz alte Weisheit, nicht alle Eier in einem Korb zu legen, ist zwar abgedroschen, sie stimmt aber noch immer! Meine Empfehlung: Dauernd investiert bleiben in einem großen, gut diversifiziertem Anlagemix. Damit erzielt man auf lange Sicht die besten Ergebnisse. Sofort umzusetzen ist das übrigens mit dem direkten Kauf einem meiner 3 erfolgreichen Musterportfolien: http://www.meine-fondsanlagen.de/fondsshop    
11. April 2018

Hin und her macht Taschen leer oder warum hektisches Handeln wenig sinnvoll ist

Es gab und gibt diese wunderbare alte Börsenweisheit, dass hin und her nur Taschen leer macht. Doch dieser Spruch stammt ja noch aus der Zeit, als Handeln wirklich noch einiges kostete und nicht wie heute meist in der Depotführung schon mit abgegolten ist. (Falls Du noch immer Agio etc. zahlst, dann schau Dir mal meinen Fondsshop meine-fondsanlagen.de an und spare ab sofort!) In den letzten Wochen gab es immer mal wieder deutlich Rückschläge an den Börsen und ein paar Tage später hatte sich der Markt danach wieder beruhigt. Das führte dazu, dass einige Kunden meinten, es wäre doch besser, wenn man zum Hochpunkt verkauft und dann wieder günstiger einsteigt. Die Erfahrung zeigt zum einen, dass der Verkauf am Hochpunkt niemand wirklich gelingt, wenn dann nur aus purem Zufall! Zum anderen gibt es einfach Zahlen aus der Vergangenheit. Und die belegen eindeutig, dass diejenigen, die häufig handeln, einfach eine schlechtere Wertentwicklung im Depot haben. Wer dazu eine genauere Analyse haben möchte:    https://www.researchaffiliates.com/en_us/publications/journal-papers/206_timing_poorly_a_guide_to_generating_poor_returns_while_investing_in_successful_strategies_.html Übrigens liegt die durchschnittliche Wertentwicklung bei um die 3 % weniger Ertrag pro Jahr bei häufigem Handeln. Um es mal mit zahlen zu unterlegen: Wenn du 100.000 Euro mit 6% p.a. oder 9 % p.a. über gut 20 Jahre anlegst, dann hast Du entweder etwa 250.000 Euro oder gut 500.000 Euro! Das ist doch ein deutlicher Unterschied, oder! Das heißt konkret mein Tipp für Euch: Wer sich einmal entscheiden hat, eine bestimmte Position zu kaufen, der sollte einfach daran festhalten, auch wenn mal der Markt in die falsche Richtung läuft! Und nicht kirre machen lassen. Langfristig lohnt das hektische Tauschen fast nie!
19. März 2018

Finanzrepression. Was ist das. Was bedeutet das für mich?

In letzter Zeit häufen sich wieder Artikel, die das Thema Finanzrepression beinhalten. Doch was versteht man eigentlich darunter? Ganz grob ausgedrückt, versteht man darunter die Einflussnahme auf den Zins durch staatliche Lenkung. Die Zinsen werden dabei niedriger gehalten, als wenn sich diese am freien Markt bilden würden. Die breiteste Auswirkung hat diese finanzielle Repression, wenn neben den zu niedrigen Zinsen gleichzeitig ein leicht steigendes Inflationsniveau auftritt. Der reale Wert der Schulden nimmt ab! Folge ist in einem solchen Fall die Umverteilung von Vermögen. Der Kreditgeber verliert. Der Kreditnehmer gewinnt. Oder anders ausgedrückt: Jeder Sparer verliert! Sind das alles nur theoretische Betrachtungen, die mich als Anleger nicht betreffen? Leider nein. Oft gab es Phasen solcher Finanzrepressionen nach Kriegen. Zum Beispiel haben die USA deren Kriegs-Staatsschulden nach dem 2. Weltkrieg so abgebaut. Das “schöne” daran ist für die Regierenden, dass man keine unpopulären Massnahmen, wie z.B. Steuererhöhungen oder Subventionsabbau machen muß. Und dennoch den Haushalt wieder in den Griff bekommt. Genau das sind auch aktuell die Beweggründe, warum sich mit dem Thema wieder beschäftigt wird. Wir alle kennen die Situation in den Südeuropaländer, den USA etc.. Wie diese Länder wieder entschulden. Genau! Die Finanzrepression ist da ein geeignetes Mittel. Und was soll ich jetzt als Anleger tun? Solange Realzinsen negativ sind, sollte man nicht seine Gelder in Sparanlagen stecken! Alternativen gibt es viele, auch wenn man mit gewissen Schwankungen leben muß. Mittelfristige Anlagen in soliden Investments machen da wesentlich mehr Sinn, als das beste Tagesgeldangebot mit 0,1 % Verzinsung und 1,5 % Inflation zu nutzen. Das bedeutet nämlich einen sicheren realen Wertverlust!!! Schauen Sie sich doch mal auf meine Seite www.meine-Fondsanlagen/fondsshop und nutzen eines der Musterdepots für sich! Und bleiben so von der Finanzrepression verschont.